Unsere Erasmus-Reise nach Thessaloniki 1.-6. März 2026 🇬🇷

Unsere diesjährige Erasmus-Reise ging nach Griechenland,

genauer gesagt nach Thessaloniki. Am Sonntagmorgen

sind wir los geflogen. Es ging von Hamburg nach Wien und

von Wien nach Thessaloniki. Als wir abends dort ankamen,

haben wir unsere Zimmer bezogen. Danach hat Olympia,

das war die griechische Lehrerin, uns die Stadt Thessaloniki

gezeigt. Wir haben dort Fotos für unser digitales Tagebuch

gemacht. Wir waren am nächsten Tag in der griechischen

Schule. Dort wurden wir herzlich empfangen. Alle

griechischen Kinder sind auf dem Schulhof gegangen und

haben Tänze vorgeführt oder gesungen. Sie konnten sogar

ein bisschen Deutsch. Der Empfang war sehr warmherzig.

Danach sind wir in die Klassen gegangen und haben

zusammen mit den griechischen Kindern eine Keynote über

Nachhaltigkeit gemacht. Wir überlegten uns, wie wir unsere

Kleidung umgestalten wollen. Am frühen Nachmittag sind

wir noch am Weißen Turm gewesen.

Am Dienstag sind wir wieder zu griechischen Schule

gegangen. Dort haben wir unsere Klamotten auf

verschiedene Weisen modernisiert. Am Mittag waren wir

dann bei einer sehr schönen Kirche und wurden da sehr

herzlich empfangen. Es war sehr ruhig und besinnlich. Man

hat sich da richtig wohl gefühlt. Nach der Besichtigung

wurden wir im kleinen Restaurant der Kirchenhalle zum

Mittagessen eingeladen. Das war sehr lecker. Am

Nachmittag haben wir eine sehr opulente Burg besichtigt.

Wir waren auch am Mittwoch wieder in der griechischen

Schule. Dort haben wir eine Modenschau mit unserenmodernisierten Klamotten gemacht. Mit viel Musik ging es

auf den Laufsteg. In unserem Falle war das ein kleiner

Streifen auf dem Schulhof, wo wir durchlaufen sollten.

Danach ging es ins archäologische Museum. Dort war

wahnsinnig viel Geschichte zu sehen. Die alten Griechen

waren da ausgestellt. Es war eine sehr tolle Erfahrung, weil

man dann gesehen hat, dass die alten Griechen schon

wirklich viel konnten. Es gab viel Gold und viele Skulpturen,

die in Stein gehämmert waren. Am späteren Nachmittag

waren wir auf dem Markt. Dort haben sich viele Kinder

etwas gekauft. An unserem Abreisetag waren wir im

Rahmen unseres Nachhaltigkeitsprojekts noch einmal auf

dem Markt und in der Stadt.

Ich glaube, da spreche ich jetzt im Namen von uns allen:

Wir waren alle traurig, dass wir uns aus dieser tollen Schule

leider wieder verabschieden und zurück nach Deutschland

reisen mussten. Aber trotzdem war die Reise eine tolle

Erfahrung für uns alle. Verbindlichen Dank widmen wir

Stephanie Schmidt und Susann Walter, die uns auf dieser

Reise begleitet haben, aber natürlich auch Nikolas und

Olympia, die sich rührend um uns gekümmert haben.

Für den herzlichen Empfang danken wir auch noch mal den

griechischen Kindern, das habt ihr großartig gemacht. Wir

freuen uns alle, wenn Olympia mit euch nächstes Jahr nach

Deutschland kommt. Wir werden Euch viel zeigen. Freut

euch auf nächstes Jahr, dann lernt ihr Deutschland kennen.

Und unseren Schülern möchte ich sagen, dass ihr das auch

sehr toll gemacht habt. Nehmt euch diese Reise mit in euer

Herz und bewahrt sie euch auf bis an euer Lebensende.

Allen anderen kann ich eine Erasmus-Reise an unserer

Schule nur empfehlen. Der Wille zählt und in dem Wille

steckt ein Weg. Und wenn ihr dieses Mal nicht

mitgekommen seid, dann ist es nicht schlimm. Probiert’snächstes Mal noch einmal, denn ich glaube, alle waren

traurig, dass nicht alle mitgekommen sind. Bewerbt euch

einfach beim nächsten mal wieder.

Felicitas Müller, 3a

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